Symposium: „Was heißt Schönheit in der Kunst heute?“


Mit Helmut Lachenmann und Dr. Dorothée Brill

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Mit Helmut Lachenmann (Komponist)
Dr. Dorothée Brill (Co-Kuratorin der Gerhard Richter-Ausstellung Berlin)
Moderation Dr. Margarete Zander (Journalistin - NDR, RBB; Ultraschall-Festival)
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„Schönheit, das ist die Erfahrung der Selbstbetäubung oder des Erwachens. Schönheit, das ist Ruhekissen oder Nadelkissen.“ (Helmut Lachenmann)

„Was heißt Schönheit in der Kunst heute?“ Diese Frage ist von existentieller Bedeutung für das künstlerische Schaffen von Helmut Lachenmann. In Essays, Vorträgen und vor allem im eigenen kompositorischen Prozess arbeitet er sich immer wieder an dem Begriff der „Schönheit“ ab: Erfüllt ein „schönes“ Kunstwerk die gesellschaftlich geprägten Wertvorstellungen oder verweigert es sich den ästhetischen Konventionen? Woher kommt der Begriff der „Schönheit“, und wie wirkt dieses Phänomen auf den Menschen?

Mit Helmut Lachenmann diskutiert die Kunsthistorikerin Dr. Dorothée Brill, die sich als profunde Kennerin des Werks von Gerhard Richter und zuletzt Co-Kuratorin der Berliner Richter-Retrospektive immer wieder der Frage nach der Schönheit in der Bildenden Kunst stellt.
Es moderiert Dr. Margarete Zander, Journalistin beim NDR und RBB und Intendantin des Berliner Festivals „Ultraschall“ für Neue Musik.